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Janet Müller, Zürich

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Janet Müller

645f9d_72463ac5de9c41b5a2bfb01a4f1d62711975- 1989 in der DDR geboren und aufgewachsen/

Jugend in Süddeutschland verbracht.

Gesundheits- Mentaltrainerin

2000- 2009 Arbeit in der Gastronomie & nebenher viele gestalterische Projekte

2005 -2009 diverse Theaterprojekte & Arbeiten für das Theater, Zürich

(Bühnenbild, Requisiten, Kommunikation, eigeneTheaterprojekte, Grafikarbeiten)

2009 erste Vernissage, Cabaret Voltaire, Zürich

seitdem mehrmalige Ausstellungen pro Jahr Zürich/ Berlin

2010- 2013 Verantwortliche für das Kindertheater Projekt „Kindersonntag“ & „damit es eilig Abend wird“ Fabriktheater Rote Fabrik, Zürich

2013 als freie Künstlerin & Kunstschaffende tätig2014 Gründung & Kuratorin "Kunstsalon" Zürich

Ein Leben ohne Farben und Pinsel ist für mich nicht vorstellbar.
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PRESSETEXT

Die Künstlerin Janet Müller schlägt den Erfolgskurs ein. Mit Ihren Bildern schafft sie es hinter die Masken der Gesellschaft zu schauen und das wahre Gesicht zum Vorschein zu bringen. Neben vielen ungeschminkten Gesichtern spricht Ihre Kunst auch Tabuthemen wie Gewalt, Frauenhandel, Missbrauch und die (fehlende) Zwischenmenschlichkeit an.

Deshalb verwundert es nicht, dass sie zwei Jahre nacheinander eingeladen wurde, für die Charity-Veranstaltung “Kunst gegen Frauenhandel“ ein Bild zu stiften. Wo sie neben bekannten Künstlern wie Pipilotti Rist, Patrick Rohner und Max Grüter mit ihren Werken Höchstpreise erzielte. Mit ihrer aktuellen Ausstellung “Ein kurzer Augenblick” wird die begabte Künstlerin uns aufs Neue einen unverblümten Blick auf die emotionalen Momente des Alltags preisgeben.

Janet Müllers Kunst ist ausdruckstark, berührend, sensibel, verführerisch, leidenschaftlich, traurig, beängstigend, zerbrechlich und mitfühlend. Seit 2013 beschäftigt sie sich auch mit der Kunst der Installation. Mit Ihrer Sterntaler Installation im Rahmen des Kunst- & Lichtfestivals „Zauberwald“ in der Lenzerheide 2013, schaffte es die Künstlerin die Menschen zu verzaubern.In der Ausstellung „Portrait“ ,Villa Grunholzer, Uster zeigte Sie uns eine neue Interpretation des Portraits..”Inspiration in Wachs“ sind eine Hommage an Fotograf und Model, so die Künstlerin. Ausgangspunkt dieser Kunstwerke sind Fotos aus Zeitschriften, welche sie auf irgendeine Art & Weise berührt haben. Das kann eine Körperhaltung, Farbe oder der Ausdruck der Person (Model) sein.

Durch einen aufwendigen Arbeitsprozess verwandelt Sie die Fotos so um, dass ein neues Kunstwerk/ Unikat entsteht, welches dem Orginalfoto kaum noch ähnelt. Kleinere Anhaltspunkte bleiben dennoch bewusst erhalten. Zum Schluss werden sie von Hand auf Leinwand übertragen und auch von Hand mit einer Wachsschicht überzogen. Durch diesen Prozess erhalten alle Werke einen einzigartigen Charakter. Die Personen darauf, sind in einer Art Nebel umhüllt, unscharf und dennoch ausdrucksstark durch in Ihre eigene Form & Umriss.

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